Viele Kunststoffverarbeiter konnten sich in den letzten Jahren erfolgreich bei Medizinprodukten etablieren. Steigende regulative Anforderungen, der dynamische Markt und der Margendruck erfordern einen kontinuierlichen Wandel. Der Schlüssel zum Erfolg liegt oft nicht mehr in der Kunststoffverarbeitung alleine – die dem eigentlichen Herstellprozess nachgeschalteten Prozesse werden zum wesentlichen Erfolgsfaktor. Mit zunehmender Komplexität und Automatisierung rückt die Ausgestaltung der Produktionsumgebung immer mehr ins Zentrum.

Das Schweizer Familienunternehmen Gebrüder Renggli AG entschied sich, die Herstellung von Medical Devices von der Produktion der Industrieteile abzukoppeln und in einem separaten Gebäude unterzubringen. Damit kann Renggli die besonders hohen Hygieneanforderungen in der Medizinaltechnik besser und effizienter erfüllen und so noch mehr vom Wachstum in diesem dynamischen Markt profitieren.

Hier erfahren Sie dazu mehr im CCR (Contamination Control Report).

Produktsicherheit, Prozesse und Gebäude im Einklang