TrendMEAL AG – IE-Masterplan und Generalplanung für die Erweiterung eines Convenience-Food-Betriebs
Die TrendMEAL AG zählt zu den Marktführern im Bereich Fertiggerichte und Convenience-Food. IE Food entwickelte als Generalplaner einen modularen IE-Masterplan zur Verfünffachung der Produktionskapazität.

Produktionserweiterung TrendMeal AG, Wernberg
Aufrag
Masterplanung, Generalplanung und Realisierung der Produktionserweiterung
Bauherrschaft
TrendMEAL AG
Eckdaten
Gemeinsam zum Projekterfolg
Leistungen von IE Group
- Masterplan
- Generalplanung
- Generalübernehmer
- Standortkonzept
- Erhöhung: der Kapazität durch lückenloses Etappierungs- und Inbetriebnahmekonzept
- Verfünffachung: der Fertigungskapazität durch die Erweiterung des Produktionsstandorts
- Umsetzung: hoher Anforderungen im Bereich der Hygiene nach IFS-Standards
Herausforderungen & Lösungen
Warenflüsse und Personalhygiene bei laufender Cook&Chill-Produktion neustrukturieren
Stufenweise Kapazitätsverfünffachung durch modularen IE-Masterplan
Hohe IFS-Hygieneanforderungen in der Convenience-Food-Produktion erfüllen
Das Projekt im Detail
Die TrendMEAL AG in Wernberg-Köblitz zählt zu den Marktführern im Bereich von Fertiggerichten und Convenience-Food. Aufgrund des zunehmenden Wachstums sollte das Produktionsgebäude am Standort Lich erweitert werden. Ziel war es, die Kapazität der Lebensmittelproduktion nahezu zu verdoppeln. IE Food entwickelte als Generalplaner und Totalübernehmer ein zukunftsfähiges Hygiene- und Energiekonzept in Form eines modular aufgebauten IE-Masterplans. Auf diese Weise können die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten des Lebensmittelherstellers sowie die Maximalausnutzung des gesamten Grundstücks dauerhaft sichergestellt werden.
Die Herausforderung
Zentraler Punkt der Generalplanung war neben der Neustrukturierung der Warenflüsse auch die Personalhygiene in der manufakturartigen Produktionsstätte für Cook & Chill-Produkte. Zu den weiteren Herausforderungen zählten die Gestaltung des Hygienezonenkonzepts sowie die Erhöhung der Kochkapazitäten im Bestand. Auch die Abfülllinien in der Lebensmittelproduktion mit anschliessender Schockkühlung, die Lagererweiterungen sowie ein neues Energiekonzept unter Einbezug von Dampf/Kälte mussten berücksichtigt werden.
Die Erfolgsfaktoren
Dank der Entwicklung eines lückenlosen Etappierungs- und Inbetriebnahmekonzepts konnte die Kapazität der Lebensmittelproduktion frühestmöglich stufenweise erhöht werden. Zur Erreichung optimaler Material- und Personenflüsse wurde zudem grösster Wert auf eine durchgängige Prozessorientierung gelegt. Auch die modulare Raumanordnung von der Warenannahme bis hin zum Warenausgang trug ihren Anteil dazu bei. Durch die strikte Trennung der Hygienebereiche von den restlichen Funktionen der Lebensmittelproduktion liessen sich die hohen Anforderungen des IFS-Standards problemlos umsetzen.

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