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Rampini Construction SA – Bau- und Fabrikplanung eines neuen Gewerbebaus

Rampini Construction zählt zu den leistungsfähigsten Anbietern im Hoch- und Tiefbau in der Westschweiz. IE übernahm die Bauplanung und prozessorientierte Betriebsplanung für einen effizienten, nachhaltigen Industriebau.

Dreifach nachhaltig: wirtschaftlich, sozial und ökologisch

Auftrag

Planung und Realisierung eines zentralen Werkstattzentrums

Bauherrschaft

Rampini Construction SA

Eckdaten

Planning and implementation
IE
Planungs- und Bauzeit
2,5 Jahre
Nutzfläche
3.500 m²
Investitionsvolumen
CHF 12,5 Mio.
SIE-Volumen
18.500 m³

Gemeinsam zum Projekterfolg

Leistungen von IE Group

  • Bau- und Betriebsplanung
  • Realisierung und architektonische Leitung
  • Effizient: gestaltete Betriebsprozesse und umweltschonende Ressourcennutzung
  • Modular: aufgebautes Gebäude berücksichtigt zukünftige Erweiterungen
  • Nachhaltig dank umweltschonendem Energiekonzept und Isolationsvorrichtungen
  • Konsequent: verzahnte ökologische, soziale und wirtschaftliche Ziele
  • Attraktiv: gestaltete Architektur bietet eine leistungssteigernde Arbeitsumgebung

Herausforderungen & Lösungen

Ökologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeitsziele in Einklang bringen

Herzstück des Neubaus war die Entwicklung eines Energiekonzepts, bei dem großflächig installierte Solarmodule auf dem Dach und an der Südwestfassade in Kombination mit thermischen Einrichtungen für Heizung und Warmwasser wesentlich zur Energieautarkie des Industriegebäudes beitragen. Durch diese Nutzung verschiedener Formen nachhaltiger Energiequellen konnte das angestrebte Minergie-Zertifikat für den Neubau erreicht werden.

Prozessorientierte Betriebsplanung für ein effizientes zentrales Werkstattzentrum

IE Industrial entwickelte ein von innen nach aussen geplantes Betriebslayout, das die spezifischen Abläufe von Rampini Construction abbildet und optimiert. Durch die prozessorientierte Raumaufteilung konnten die internen Transportwege verkürzt und die Effizienz der Werkstatt- und Lagerprozesse dauerhaft gesteigert werden.

Modularer Gebäudeaufbau für kostengünstige Erweiterungen in der Zukunft

IE Industrial entwarf das Gebäude mit einer modularen Struktur, bei der Fundamente, Tragkonstruktion und Haustechnikinfrastruktur von Beginn an auf Erweiterungen ausgelegt sind. Das Werkstattzentrum kann bei steigendem Bedarf in definierten Modulen ausgebaut werden – ohne Betriebsunterbrechung und zu kalkulierbaren Kosten.

Das Projekt im Detail

Im Hoch- und Tiefbau zählt Rampini Construction zu den leistungsfähigsten Anbietern in der Westschweiz. Um die Betriebsprozesse zu optimieren und die Energiekosten zu reduzieren, plante das Unternehmen, die Betriebslogistik an einem zentralen Standort zu bündeln. Die Experten von IE übernahmen die Bauplanung und prozessorientierte Betriebsplanung. Das Ergebnis ist ein von innen nach aussen durchdachter Industriebau, der im Hinblick auf Effizienz und Nachhaltigkeit neue Massstäbe setzt.

Die Herausforderung

Im Auftrag der international tätigen Rampini Construction SA plante und realisierte IE Industrial gemeinsam mit dem Architekturbüro Archidea einen multifunktionalen Gebäudekomplex. Zu den besonderen Rahmenbedingungen für die Gesamtplanung zählte dabei in erster Linie die Verbindung von ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Zielen. Denn die neue Betriebsstätte sollte auf der Basis eines ganzheitlichen Nutzungskonzepts die langfristige Existenz der Unternehmung unter Berücksichtigung nachhaltiger Bauprinzipien und Energiekonzepte sicherstellen.

Die Erfolgsfaktoren

Die Experten von IE entwickelten in enger Zusammenarbeit mit dem Generalplaner und Architekten Archidea ein sinnvolles Betriebs- und Raumkonzept mit multifunktional nutzbaren und nach Geschäftsfeldern separierbaren Gebäudeteilen. Das dreistöckige Industriegebäude mit insgesamt 4.500 m² Fläche besteht im Erdgeschoss aus einem Lager mit zwanzig Stellplätzen, einem Produktionsbereich inklusive Werkstatt sowie kleineren Räumen für Auftragnehmer. Die erste Etage beinhaltet die Logistik, eine Bürofläche für das Architekturbüro und eine Wohnung. Im zweiten Obergeschoss sind die Bürobäche der Rampini Construction SA sowie ein kleinerer Lagerraum zu finden. Herzstück des Neubaus war die Entwicklung eines Energiekonzepts, bei dem großflächig installierte Solarmodule auf dem Dach und an der Südwestfassade in Kombination mit thermischen Einrichtungen für Heizung und Warmwasser wesentlich zur Energieautarkie des Industriegebäudes beitragen. Vor allem durch diese Nutzung verschiedener Formen nachhaltiger Energiequellen konnte das angestrebte Minergie-Zertifikat für den Neubau erreicht werden.

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