Siemens Energy AG - Erweiterung der Transformatorenfertigung
Im Zuge der Erweiterung des bestehenden Produktionsstandorts beauftragte Siemens Energy die IE Technology mit der Durchführung einer Machbarkeitsstudie sowie mit der anschließenden Bauherrnvertretung.

Machbarkeitsstudie für die Erweiterung der Transformatorenfertigung für die Siemens Energy AG
Auftrag
Machbarkeitsstudie und Bauherrnvertretung
Bauherrschaft
Siemens Energy AG
Eckdaten
Gemeinsam zum Projekterfolg
Leistungen von IE Group
- Durchführung der Fabrikplanung als Grundlage für die Kapazitätserweiterung am bestehenden Standort
- Planung nach dem bewährten IE-Prinzip „von innen nach außen“
- Analyse der bestehenden Produktionsprozesse, Materialflüsse und Flächenstrukturen
- Entwicklung eines optimalen Prozesslayouts für die Fertigungsbereiche entlang der gesamten Prozesskette
- Berücksichtigung der Anbindung neuer Produktionsbereiche an die bestehenden Standort- und Gebäudestrukturen
- Bewertung und Optimierung von Materialflüssen, Flächenbedarfen und Prozesszusammenhängen
- Unterstützung bei der Definition wesentlicher Anforderungen an Gebäude, Verkehrsflächen und technische Infrastruktur aus Sicht der Produktion
Herausforderungen & Lösungen
Kapazitätserweiterung am bestehenden Standort
Hohe Fertigungstiefe und komplexe Anforderungen
Schwerlasttransport und Verkehrskonzept
Das Projekt im Detail
Machbarkeitsstudie und Bauherrnvertretung der Erweiterung der Transformatorenfertigung für die Siemens Energy AG
Die Siemens Energy AG fertigt in Nürnberg Großtransformatoren zur Netzstabilisierung, die Anbindung von großen Offshore Windparks und zur internationalen Stromverbindung. Für die Erweiterung des seit 1912 bestehenden Produktionsstandorts, beauftragte Simens Energy die IE Technology mit der Machbarkeitsstudie und der anschließende Bauherrnvertretung.
Die Herausforderung
Um die neuen Fertigungsflächen möglichst schnell verfügbar zu machen, erfolgen Planung und Umsetzung in einem engen Zeitrahmen sowie parallel zum laufenden Betrieb.
Durch die detaillierte Analyse der Material- und Prozessflüsse sowie die Berücksichtigung von Raumbeziehungen und weiteren Anforderungen konnte eine optimale Lösungsvariante entwickelt werden. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden der Fertigungsbereiche, um innerhalb kurzer Zeit sämtliche Anforderungen aufzunehmen und zielgerichtet in die Planung zu integrieren.
Besondere Schwerpunkte bilden dabei die Definition von Kranfeldern sowie die präzise Verortung von Gruben und Fundamenten – stets unter Berücksichtigung zukünftiger Erweiterungsmöglichkeiten.
Die Erfolgsfaktoren
Die Rahmenbedingungen für die Planung der neuen Gebäudewurden durch die enge Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden der Fertigungsbereiche umfassend berücksichtigt. In einem iterativen Prozess wurden verschiedene Varianten entwickelt, verglichen und fundiert bewertet, stets auf Basis der aufgenommenen Anforderungen.
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